
Sofas und Sessel
Sofas und Sessel prägen den Charakter eines Wohnzimmers. Sie gliedern die Sitzbereiche, lenken den Blick und bestimmen, wie der Raum genutzt wird. Ein offenes Gestell, eine großzügige Rückenlehne oder patiniertes Leder erzählen etwas und laden gleichzeitig zum Verweilen ein. In offenen oder intimen Räumen strukturieren sie den Raum, ohne ihn zu verschließen. Sofas und Sessel verbinden Komfort im Alltag mit gestalterischer Klarheit – wenn sie im Einklang mit Licht, Proportionen und bestehender Einrichtung gewählt werden.
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3-Sitzer LedersofaAtsullivan
4245 Fr.


Sessel aus MahagonilederKrieger
2405 Fr.


Stoff-Lounge-SesselHilda
480 Fr.


3-Sitzer SofaSilkeborg
1535 Fr.


Sessel aus Kamel-LederRed Baron
1045 Fr.


Bank aus blauem SamtAurora
385 Fr.


Lackierte AkazienbankLarssön
190 Fr.


2-Sitzer Sofa aus StoffSilkeborg
1245 Fr.


Retro-MassivholzsesselAnglet
285 Fr.


Schwarzer LedersesselRed Baron
1240 Fr.

Sessel aus NaturrohrThisted
400 Fr.


Rundes Sofa aus grauem SamtOlson
1635 Fr.


Sessel aus grauem LederHamar
1820 Fr.


2-Sitzer LedersofaAtsullivan
3290 Fr.


TagesbettbankNorilsk
955 Fr.


Sessel aus Havanna-LederAlmond
2110 Fr.


Gelber Samt-DrehstuhlBalmat
570 Fr.


Sessel aus Holz und RohrStarheim
1240 Fr.


StoffsesselSilkeborg
795 Fr.


Sessel aus Kamel-LederHamar
1820 Fr.
Sofas und Sessel: die richtigen Proportionen wählen
Sofa und Sessel stehen nicht isoliert – sie reagieren auf Architektur, Licht und das übrige Mobiliar. In kleinen Räumen wirken kompakte oder erhöhte Modelle leichter. Tiefe oder niedrige Sofas verankern sich in großzügigen Bereichen. Ein Mindestabstand von 40 cm zum Couchtisch erleichtert die Bewegung. Die passende Größe ergibt sich nicht aus dem Modell, sondern aus seinem Verhältnis zum Raum.
Bezüge, Linienführung und Wirkung
Stoffe und Leder werden nicht nur nach Optik gewählt, sondern auch nach Haptik, Fall und Beständigkeit. Dichtes Velours dämpft das Licht und wirkt einhüllend. Gewaschenes Leinen verleiht Leichtigkeit, während Naturleder bleibende Spuren hinterlässt. Auch die Form spielt eine Rolle: Ein feines Gestell wirkt luftig, ein hoher oder geschwungener Rücken verleiht Präsenz. Oft entsteht Harmonie aus gezielten Kontrasten.
Den Raum strukturieren ohne ihn zu schließen
Mit Sofas und Sesseln lassen sich Zonen definieren – ohne Trennwände. Ein gerades Sofa an der Wand schafft Platz. Ein drehbarer Sessel oder eine niedrige Sitzgelegenheit verbinden sanft zwei Bereiche. In offenen Grundrissen schaffen Rücken-an-Rücken-Konstellationen unterschiedliche Stimmungen ohne harte Abgrenzung. Ziel ist nicht Symmetrie, sondern eine ausgewogene Anordnung. Größe, Platzierung und Wirkung sollen Nutzung und Blickführung unterstützen.
Ein Sofa oder Sessel ist nicht nur eine Sitzgelegenheit, sondern ein Teil des Raums. Die richtige Wahl fügt sich ein – und trägt mit der Zeit zur Atmosphäre bei.




























































































































































































































































































